Haarprobe bei Mpu?

Forum zum Thema illegale und legale Drogen!

Haarprobe bei Mpu?

Beitragvon gonzales » 6. September 2004, 15:45

Wann wird eine Haarprobe bei der MPU verlangt?
Normal machen die doch nur Urinscreenings.
Muss ich überhaupt eine abgeben falls die sie verlangen?


Bitte euch um Hilfe, bin nämlich bald dran :(
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Beitragvon ScHrAnZhAsI » 6. September 2004, 17:42

also wann da ne haarprobe verlangt wird weiss ich jetz net aber ich würd sage urin reicht auch....
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Beitragvon Gast » 7. September 2004, 23:01

also, ich kann aus erfahrung sprechen !!!

ich war jetzt vor 6 wochen da zur mpu !!
ich bin mit 3x urinkontrolle davon gekommen.

normaler weise wird dir eine haarprobe entnommen, dazu benötigen die aber 4 cm von deinem haar!! wenn du schon einen kurz haar schnitt hast, dann rasiere dir die haare am sack und unter den armen weg. dann können sie dir keine haare entnehmen und sind auf deinen urin angewiesen !!!!

wenn du keine kurzen haare hast (ich habe seit 10 jahren 3mm uff dem kopp) dann hast du gelitten, den dann können sie dir die gesammte zeit nachweisen was du konsumiert hast.

beispiel: du hast 10cm lange haare , dann können sie dir die letzten 10 monate nachweisen. denn ein menschlieches haupt haar wächst im schnitt 0,3mm am tag, das sind rund 1cm im monat !!!!!!!!


hoffe geholfen zu haben
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Beitragvon Gast » 7. September 2004, 23:04

ups, was vergessen !!!

ich war vor 1 1/2 wochen da zur 2ten UK und ich hoffe das ich bald wiedergerufen werde, da ich endlich nach 15 monaten meinen lappen wieder bekommen will.......
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Beitragvon Tanzmarie » 9. November 2005, 11:07

also mein kumpel wurde vor kurzem (nicht nüchtern) angehalten. sofort hausdurchsuchung. das dumme nur: als die bullen bei ihm einmarschierten, war seine freundin gerade dabei eine line zu ziehen. sie musste jetzt auch zur mpu obwohl sie nicht eimal gefahren ist. nur um zu sehen ob sie fähig ist ein pkw zu führen. die wollten sogar ne haarprobe von ihr.GING ABER NICHT!!!! IHRE HAARE SIND GEFÄRBT!!!! muss dazu aber sagen dass wir aus Bayern sind :evil:
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Beitragvon Tanzmarie » 24. November 2005, 20:42

so und jetzt ist der bescheid gekommen. obwohl die mpu-ergebnisse negativ war, muss sie jetzt ein jahr ihren lappen abgeben und ein jahr drogenfreiheit nachweisen! nur auf der aussage dass sie "schon mal was genommen hat. was soll den bitte der scheiß? da hätte sie doch keine untersuchung machen brauchen, wenn sie ihn sowieso abgeben muss. und alles obwohl sie nicht gefahren ist.
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Beitragvon Tekknotrip » 25. November 2005, 10:16

So ist unser Recht nun einmal.
Drogen sind etwas illegales und man muss vor Einnahme mit den Konsequenzen rechnen. Das ist bei allem so.

Beifahrer verliert Führerschein

Untersuchung auf Drogen zu spät abgegeben

Führerscheininhaber sind verpflichtet, eine amtliche Anordnung zu einer Untersuchung auf Drogen - ein sogenanntes Drogenscreening - fristgerecht zu erfüllen, um nicht den Führerschein zu riskieren. Das geht aus einem Beschluss des Oberverwaltungsgerichtes für NRW in Münster hervor (Az: 19 B 405/02). Im vorliegenden Fall hatte ein Mann die Ergebnisse seines Drogenscreenings erst sechs Wochen nach Aufforderung eingereicht und den Führerschein verloren, obwohl das Ergebnis negativ war. Zu Recht, befand das OVG in der am Mittwoch (12.06.02) veröffentlichten Entscheidung.

Negatives Gutachten zählt nicht

Bereits im Dezember 2000 waren bei einer Fahrzeugkontrolle vier Gramm Marihuana bei dem Beifahrer des überprüften Autos gefunden worden. Da er selbst auch einen Führerschein hatte, forderte der Kreis Steinfurt als zuständige Fahrerlaubnisbehörde den Mann zur Abgabe einer Blut- und Urinprobe für ein Drogenscreening binnen einer Woche auf. Er kam der Aufforderung aber erst rund sechs Wochen später nach und reichte ein negatives Ergebnis ein. Dennoch entzog der Kreis den Führerschein mit Verweis auf den Fristablauf.

Die Behörde habe auf Nichteignung des Führerscheininhabers schließen dürfen, nachdem dieser der Aufforderung zum Drogenscreening innerhalb einer Woche nicht nachgekommen sei, urteilte das Gericht. Das später negative medizinische Gutachten sei nicht ausschlaggebend, weil nicht auszuschließen sei, dass der Betroffene mit Blick auf die Untersuchung rechtzeitig den Drogenkonsum unterbrochen habe.


Quelle:
http://www.wdr.de/themen/panorama/1/dro ... ndex.jhtml
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Haartest MPU

Beitragvon WhItE RoSe 2304 » 25. Juli 2006, 07:41

Soweit ich weiß machen die alles mit dir bei der MPU!

Denn wer eigentlich da landet muss schon einiges sich geleistet haben im Straßenverkehr und die meisten Polizisten können einem schon ansehen ob man Drogen nimmt oder nicht.....ich weiß es deswegen so genau, weil mein Nachbar Polizist ist und er vorgestern meinen Kumpel beiseite genommen hatte und meinte, da du dir gerade was reingeschmissen hast solltest du das mit dem Autofahren jetzt lassen...!! :roll:

:shock: Ups....sie können es doch sehn oder merken, obwohl ich immer finde man sieht es im gar nicht an!!! :shock:

:!: Aber ich denke wir Bürger müssen uns viel zu viel von unserm tollen Staat gefallen lassen...denn eigentlich ist der MPU-Test eine totale Blamage für jeden einzelnen der da hin muss, das tun sie doch ehrlich gesagt nur, damit sie uns schikanieren können!
:!:


Mögliche Folgen eines negativen MPU - Gutachtens.

Sollte man Sie z.B. beim Untersuchungsanlass ?Alkohol? negativ beurteilen, kann dies bedeuten, daß man Ihnen eine Auflage macht bzw. eine Empfehlung ausspricht, die aussagt, daß Sie u.a. eine Therapie über den Zeitraum von 1 Jahr machen müssen und in demselben Zeitraum eine Selbsthilfegruppe für Alkoholiker besuchen sollen. Solch eine Therapie kann zwischen 1780,- EUR und 2300,- EUR kosten, abgesehen von der Zeit, die Sie insgesamt dafür aufbringen müssen. Hinzu kommt, daß eine abgeschlossene Therapie keine Garantie dafür darstellt, bei der MPU ?automatisch? positiv beurteilt zu werden. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, sich zu verdeutlichen, daß nach 2 Jahren entzogener Fahrerlaubnis, das Straßenverkehrsamt nach vorangegangener positiver MPU, von Ihnen verlangt, daß Sie wieder in die Fahrschule müssen, um dort die theoretische und praktische Prüfung erneut abzulegen. Sollte man Sie z.B. wegen eines erhöhten Punktestandes in Flensburg (ab 18 Punkten) aufgefordert haben, eine MPU zu machen, die negativ ausgeht, wird man Ihnen den Führerschein entziehen. Der Gutachter kann die Auflage machen bzw. die Empfehlung aussprechen, daß Sie sich einer Therapie unterziehen sollen, die 3,6 oder vielleicht sogar 12 Monate dauern kann. Danach müssen Sie wieder zur MPU. Die abgeschlossene Therapie stellt allerdings keine Garantie dafür dar, die MPU auf jeden Fall zu bestehen. Sollten nun nach entzogener Fahrerlaubnis 2 Jahre vergangen sein, müssen Sie, nach vorangegangener positiver MPU, wieder in die Fahrschule, um dort die theoretische und praktische Prüfung erneut abzulegen.

So muß es in Ihrem Fall aber nicht enden, denn über 90% unserer Klienten bestehen die MPU beim 1. Mal (bezüglich aller Beratungsformen)! Der größte Teil unserer Klienten bekommt nicht die Auflage, einen Nachschulungskurs belegen zu müssen. Das bedeutet, daß diese Klienten ca. 500,- EUR einsparen und den Führerschein mind. 4 Wochen früher bekommen. Warum dies so ist, entnehmen Sie bitte unseren Erfahrungen. Um feststellen zu können, ob in Ihrem Fall eine Sperrfristverkürzung erreicht werden kann und damit die Sperrfrist sinnvoll genutzt wird, melden Sie sich bitte so frühzeitig wie möglich bei uns.

Achtung: Wir raten dringend von der Inanspruchnahme einer Beratung beim TÜV und anderen Untersuchungs- stellen ab! In diesem Zusammenhang weisen wir darauf hin, daß das Straßenverkehrs - bzw. Landratsamt Sie nicht zu einer solchen Beratung zwingen kann und Ihnen auch keine Nachteile entstehen, wenn Sie diesbezüglichen Empfehlungen nicht nachkommen.
Und: Lassen Sie sich von dem Sachbearbeiter Ihrer Führerscheinstelle nicht einreden, Sie seien Alkoholiker. Wenn Sie Bereitschaft zur Alkoholtherapie oder zum Besuch einer Selbsthilfegruppe zeigen, sind Sie aus Sicht des Amtes alkoholkrank - damit rückt der Führerschein in weite Ferne!
Techno-Bine grüßt!!
Kinder der Nacht das ist euer Himmel.
Euer Reich komme,
euer Wille geschehe,
auf dem Dancefloor so an den Turntabels.
Dem Exzess und die Lust und die Extase in Ewigkeit
Amen
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Beitragvon Nürnberch Connection » 11. August 2006, 23:38

naja ne blamage is das weniger ... blamage is es erst wen man nix draus lernt .. wer dicht fährt is einfach rücksichtlos gegenüber seiner gesellschaft und von daher muss er runter von der strasse !
OUR GENERATION RULEZ THE NATION !!!
LOVE - PEACE - UNITY !!!
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